Berlin Institute of Health (BIH)
Translationales Forschungsinstitut an der Charité, treibt biomedizinische Forschung und Open-Science-Praxis in Berlin voran.
Für wen ist Berlin Institute of Health (BIH) gedacht?
Medizinische und biomedizinische Forschende, klinische Studienteams, Datenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, Bioinformatikerinnen und Bioinformatiker, Industriepartner aus Pharma und MedTech sowie Fördergeber, die translationale Forschungsprojekte in Berlin verankern oder mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin kooperieren wollen. Ebenso interessant für Patientinnen- und Patienten-Initiativen, die in Studien und Beirats-Strukturen eingebunden werden möchten, sowie für Forschende, die nach offenen Daten, Forschungssoftware und Best Practices für Reproduzierbarkeit suchen.
Was Berlin Institute of Health (BIH) anbietet
Sektionen für Translational Sciences and Applications, Exploratory Diagnostic Sciences, Advanced and Personalized Therapies sowie Medical and Health Data Sciences, dazu wissenschaftliche Infrastruktur wie das Clinical Study Center, Core Units und der BIH Clinical Incubator. Förderlinien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, ein Akademie- und Karriereprogramm, das QUEST Center für reproduzierbare und transparente Forschung, das nationale Netzwerkbüro für Gen- und Zelltherapien, BIH Innovation als Translation- und Spin-off-Unterstützung sowie BIH Lecture Series, Podcast und Newsletter.
Gut zu wissen
Berlin Institute of Health at Charité (BIH), Anna-Louisa-Karsch-Straße 2, 10178 Berlin. Gegründet wurde das BIH 2013 als eigenständige Körperschaft durch Charité, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin und die Länder Berlin und Brandenburg; zum 1. Januar 2021 wurde das BIH als dritte Säule in die Charité integriert und wird seither vom Bund (90%) und vom Land Berlin (10%) gemeinsam finanziert. Geleitet wird das Institut vom Vorstand der Charité, wissenschaftlicher Direktor ist Prof. Dr. Christopher Baum. Das QUEST Center setzt international beachtete Impulse für Meta-Forschung, Open Science und die Reform wissenschaftlicher Bewertungskriterien, unter anderem im Rahmen der CoARA-Initiative.
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